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Rund 200 überwiegend ehrenamtliche Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr (FF), der Berufsfeuerwehr (BF), des Technischen Hilfswerks (THW), des Malteser Hilfsdienstes (MHD), des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) haben heute auf dem Gelände der Müllverwertungsanlage (MVA) sowie rund um das Heizkraftwerk Nord (HKW) und dem „Haus der Netze" eine große gemeinsame Katastrophenschutzübung durchgeführt. Mitarbeitende der MVA, des HKW und von BonnNetz waren ebenfalls vor Ort, um die Retterinnen und Retter mit ihrer Ortskenntnis und ihrem Fachwissen zu unterstützen.
Getreu dem Motto „Wer im Einsatz übt, der übt zu spät!" stand im Mittelpunkt der Übung der Aufbau eines großen Behandlungsplatzes im Umfeld der MVA sowie die Menschenrettung. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes führten auch Höhenrettungen, schwere technische Bergungen und die Rettung von Verletzten unter Atemschutz aus einem Keller durch. Damit die Übungen realistischer wirkten, kamen auch geschminkte Verletztendarsteller zum Einsatz (vielen DANK an des Jugendrotkreuz, JRK). Nach ihrer „Rettung" wurden sie in dem Behandlungsplatz versorgt – so wurden die internen Abläufe gefestigt.
Die Bonner Einsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun, meisterten die kniffligen Herausforderungen sehr gut. Mit den gemachten Erfahrungen werden die Abläufe nun verbessert. Damit sind wir auch auf kommende Einsätze auch im Rahmen der EM gut vorbereitet. Das war eine tolle Teamarbeit! Vielen DANK an alle Beteiligten für die Zeit und das Engagement. Unser Video gibt euch einen kleinen Einblick.
 

Am frühen Donnerstagmorgen startete das GFFFV (Ground Forest Fire Fighting using Vehicles) der Feuerwehren Bonn, Leverkusen, Königswinter, Düsseldorf und Ratingen von Bonn aus in das Einsatzgebiet in Südwestfrankreich. Unterstützt wird das Modul erneut durch Fachberater der Organisation @fire. Zusätzlich sind ebenfalls eine Versorgungseinheit der Johanniter-Unfallhilfe sowie Feuerwehrkräfte aus Niedersachsen im Einsatz.

Ein Teil der Bonner Einsatzkräfte ist auch dieses Jahr wieder unser Kamerad Markus.

Abrücken des Moduls von der Feuerwache 1 in Bonn

 

Am Mittwoch, den 13.07.2022, gegen 17:15 Uhr wurde unsere Einheit erneut zu einem Brand auf dem Gelände des Alten Schlachthofs in der Immenburgstraße alarmiert. Vor Ort brannte der Dachstuhl eines ehemaligen Verwaltungsgebäudes in voller Ausdehnung. Die Rauchentwicklung vor Ort war zu Beginn so massiv, dass die Rauchwolke weithin sichtbar war, außerdem löste die Brandmeldeanlage eines nahegelegenen Industriebtriebes aus. Bei einer Messfahrt der Feuerwehr konnten allerdings im Einsatzverlauf keine erhöhten Schadstoffwerte festgestellt werden.

Viel zu früh ist unsere liebe Kameradin Yvonne Terlau mit nur 38 Jahren überraschend verstorben.

Yvonne war seit 1996 ein fester Bestandteil der Löscheinheit Endenich. Zuerst in der Jugendfeuerwehr und ab 2001 in unserer Einsatzabteilung.

Sie war ein lebensfroher Mensch und hinterlässt eine deutliche Lücke in unserer Reihe.

Wir sind in Gedanken bei Ihr und ihrer Familie, vor allem bei Ihrem Mann und ihren beiden Söhnen Lukas und Nils.

 

Wir werden dich nie vergessen.

Deine Löscheinheit Endenich

Heute erreichte unsere Kameraden die traurige Nachricht, dass unser langjähriges Mitglied der Löscheinheit Endenich Stefan „Billa“ Schmitz heute im Alter von 52 Jahren verstorben ist.
Er war seit dem 17.08.1987 in der Feuerwehr Bonn aktiv gewesen und hätte dieses Jahr sein 35-jähriges Dienstjubiläum gefeiert.

Am Montagvormittag wurde auf einer Baustelle in Bonn-Villich eine Weltkriegsbombe gefunden. Nach einer Sondierung durch den Kampfmittelräumdienst wurde entschieden, dass die Bombe vor Ort entschärft werden muss. Ein Umkreis von 400m musste geräumt werden. Daher unterstütze unsere Einheit ab dem Nachmittag die Evakuierung des Bereiches mit dem Löschfahrzeug und dem Mannschaftstransportfahrzeug.

   

Wetterwarnung  

Wetterwarnung für Bundesstadt Bonn :
VORABINFORMATION UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER
Dienstag, 18.Jun. 12:00 bis Mittwoch, 19.Jun. 02:00
Level: 1 Type: 0
Ab Dienstagmittag kommt es sowohl von Südwesten als auch von den Mittelgebirgen ausgehend zu teils schweren Gewittern mit (extremem) Unwetterpotenzial. Dabei können sich Superzellen bilden, die mit schweren Sturmböen, teils auch Orkanböen zwischen 90 und 120 km/h und größerem Hagel zwischen 3 und 5 cm einhergehen. Lokal ist auch heftiger Starkregen mit Mengen um 30 l/qm innerhalb kurzer Zeit möglich. Vereinzelte Tornados sind besonders im Westen nicht ausgeschlossen.
Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Hilfestellung unter: https://www.dwd.de/handlungsempfehlungen-vorabinformation Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Warnungen erfolgen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit.
1 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 18.06.2024 - 11:38 Uhr
   

Einsatzstatistik


   

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